FDG PET/CT kombiniert Stoffwechselbildgebung mit CT. Der Tracer verhält sich ähnlich wie Glukose und kann Gewebe mit erhöhtem Glukosestoffwechsel sichtbar machen. Deutsche Universitätskliniken setzen die Untersuchung bei definierten onkologischen Indikationen ein.
Der Tumortyp entscheidet mit
Charité beschreibt FDG PET unter anderem bei Lungenkrebs, Lymphomen, Melanomen und Kopf-Hals-Tumoren. Ein Spezialist sollte entscheiden, ob FDG für die jeweilige Diagnose der richtige Tracer ist.
Typische onkologische Fragestellungen
FDG PET/CT kann bei unklaren Befunden, initialem Staging und der Beurteilung von Therapieansprechen oder Verlauf eingesetzt werden. Die Untersuchung sollte an eine konkrete Frage gebunden sein.
Vorbereitung beeinflusst die Bildqualität
Für onkologische FDG PET/CT ist Nüchternheit wichtig; auch Blutzucker und Diabetesmedikation spielen eine Rolle. Patienten sollten die individuellen Anweisungen des Zentrums befolgen und Medikamente nicht eigenständig verändern.
Voraufnahmen zum Vergleich mitbringen
Sinnvoll sind Pathologie, Staging-Zusammenfassung, frühere CT/MRT/PET-DICOM-Dateien, Behandlungsdaten und der aktuelle onkologische Bericht.
PET/CT nur mit einem nachgelagerten Plan buchen
Klären Sie vorab, wer die Untersuchung im klinischen Kontext bewertet und welche Entscheidung das Ergebnis beeinflussen soll.
Offizielle Quellen
Indikationen und Vorbereitungsvorgaben können sich ändern. Bestätigen Sie die aktuellen Anweisungen vor der Reise direkt mit dem Bildgebungszentrum. 2026-08-29.